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So machen Sie Ihr Haus winterfest

Der Winter steht vor der Tür und bringt nicht nur kuschelige Abende am Kamin, sondern auch frostige Temperaturen, Schnee und Eis. Damit Ihr Zuhause den kalten Monaten trotzt und langfristige Schäden vermieden werden, ist es wichtig, das Haus und den Außenbereich sorgfältig auf den Winter vorzubereiten.

 

Warum das Haus und den Außenbereich winterfest machen?

Wenn der Winter mit all seiner Härte zuschlägt, können unvorbereitete Immobilien schnell unter den Folgen leiden. Gefrorene Wasserleitungen, undichte Dächer und kaputte Heizungen sind nur einige der Probleme, die auftreten können. Ein gut winterfest gemachtes Haus:

  • Erhält den Wert der Immobilie: Regelmäßige Wartung und Vorsorge schützen vor kostspieligen Schäden.
  • Verhindert Schäden: Indem Sie Schwachstellen vor dem Winter ausbessern, vermeiden Sie Schäden durch Frost und Feuchtigkeit.
  • Steigert den Wohnkomfort: Ein gut isoliertes und geschütztes Haus sorgt für wohlig warme Räume und spart Heizkosten.

Vor allem bei älteren Bestandsimmobilien ist es ratsam, sich gründlich auf die niedrigen Temperaturen im Winter vorzubereiten, um im Frühjahr größere Probleme zu vermeiden.

 

Sinnvolle Maßnahmen zur Überwinterung des Hauses

1. Dach und Dachrinnen prüfen

Kontrollieren Sie das Dach auf beschädigte oder fehlende Dachziegel und reparieren Sie diese umgehend. Saubere Dachrinnen sind wichtig, damit Regen und Schmelzwasser problemlos abfließen können. Verstopfte Rinnen können zu Wasserstau und damit zu Schäden an Fassade und Fundament führen.

2. Heizsystem warten

Eine regelmäßige Wartung der Heizungsanlage durch einen Fachmann ist unerlässlich. Lassen Sie den Brenner reinigen und die Anlage auf mögliche Schwachstellen überprüfen. Entlüften Sie außerdem alle Heizkörper, damit sie effizient heizen können, wenn ab Oktober die offizielle Heizperiode beginnt.

3. Fenster und Türen abdichten

Überprüfen Sie Fenster und Türen auf undichte Stellen und dichten Sie diese gegebenenfalls ab. Zugluft und Feuchtigkeit können durch schlecht isolierte Fenster und Türen eindringen und die Heizkosten in die Höhe treiben oder aber zu Schimmelbefall und damit gesundheitlichen Risiken führen.

4. Wasserleitungen schützen

Exponierte Wasserleitungen, besonders im Außenbereich oder in unbeheizten Räumen, sollten gut isoliert werden. Frostschutzbänder oder -schläuche bieten zusätzlichen Schutz vor dem Einfrieren der Leitungen.

5. Gartenmöbel und Pflanzen sichern

Bringen Sie Gartenmöbel und empfindliche Pflanzen ins Trockene oder decken Sie diese mit wetterfesten Planen ab. Leeren und verstauen Sie Wasserleitungen und Gartenschläuche, um Frostschäden zu vermeiden. Außenliegende Wasserhähne, die während der Winterperiode nicht genutzt werden, sollten abgeklemmt bzw. die Wasserzufuhr abgedreht werden.

6. Außenbereich aufräumen

Entfernen Sie Laub und Schmutz von Gehwegen und Einfahrten, um die Rutschgefahr bei Schnee und Eis zu minimieren. Streumaterial wie Sand, Splitt, Asche, Holzspäne oder notfalls auch Streusalz sollte griffbereit sein.

 

Immobilie winterfest machen: Was sollte man beachten?

Der Winter ist schon da? Dann sind Sie mit Ihren Vorbereitungen sehr spät dran. Beginnen Sie bereits im Herbst mit den Vorbereitungen, um nicht von einem frühen Wintereinbruch überrascht zu werden. Und auch das sollten Sie beachten: Benötigen Sie für komplexe Aufgaben wie die Dachreparatur oder die Wartung der Heizungsanlage professionelle Hilfe, könnten Fachleute kurz vor dem Winterbeginn ausgebucht und somit nicht verfügbar sein.

Sie haben alles winterfest gemacht – drinnen wie draußen? Oftmals reicht es nicht aus, das Haus nur einmal winterfest zu machen. Kontrollieren Sie daher im Laufe der Wintermonate und insbesondere nach starken Eis- oder Schneeperioden, ob die Maßnahmen noch wirksam sind.

 

Ihr Ansprechpartner für alle Immobilienanliegen

Vielen wird die “Arbeit mit dem Haus” zu viel, eine Möglichkeit ist die Beauftragung externer Dienstleister. Dies ist meist sehr kostspielig und die Gebühren werden verlangt, auch ohne Eintreten der Leistung, z.B. Räumdienste verlangen auch Gebühren wenn nicht geräumt wird. Eine andere Möglichkeit ist die Veräußerung der Immobilie und die Verkleinerung, hier sind wir der passende Ansprechpartner für Sie. Sprechen Sie uns gerne an.

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